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Liebe Journalisten, wer gehört werden will, muss sein Gegenüber kennen. Wir verstehen uns als Kommunikations-Manager. Mitglieder erwarten von uns andere Informationen als Kollegen oder Medienvertreter. Daher schreiben wir zielgruppengerecht in „Auf den Punkt“, für die interne Kommunikation oder für Tageszeitungen und andere Medien.

Petra Bendrich,
Kommunikation,
stellv. Pressesprecherin

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Titelthema der Ausgabe 2-2017: "Regress"

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Pressemeldungen 2017

Ambulante Notfallversorgung

10.04.2017

Gemeinsame Erklärung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI), der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) und der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG).

Wiesbaden. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat heute in einer sehr offenen und konstruktiven Atmosphäre zusammen mit der KV Hessen und der HKG die Probleme in der ambulanten medizinischen Notfallversorgung erörtert. Die Beteiligten sind sich einig, dass Lösungen dem Patientennutzen dienen müssen. Hierzu wurden bereits Konzepte abgestimmt, die nun zeitnah auf Landesebene umgesetzt werden sollen.
 
Insbesondere wurden Wege erörtert, wie die Patienten mit ihren medizinischen Problemen zu den für sie geeigneten medizinischen Versorgungseinrichtungen in der vertragsärztlichen oder stationären Versorgung geführt werden. Zudem wird die KV Hessen unverzüglich eine Clearing-Stelle für unklare Fälle einrichten, die – insbesondere im Vorfeld der Quartalsabrechnung – die Krankenhäuser bei der Abrechnung unterstützen wird.

Die Beteiligten sind sich bewusst, dass die Kooperation zwischen Rettungsdienst, niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern bei der Versorgung von Notfallpatienten verbessert werden muss, und haben dazu notwendige Schritte vereinbart.

Die KVH wird durch eine Informationskampagne darauf hinwirken, dass der Bekanntheitsgrad der bundeseinheitlichen Rufnummer 116117 für den vertragsärztlichen Notdienst deutlich erhöht wird. Es wurde vereinbart, den konstruktiven Dialog durch regelmäßige Treffen fortzusetzen.
 
„Ich bin sehr erfreut, dass die Beteiligten unsere Einladung angenommen und sich zum Wohle der Patienten geeinigt haben und nun auch die notwendigen Schritte folgen werden“, erklärte der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner.


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